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Raus aus der warmen Stube!
Die kalte Jahreszeit hält für jedermann das passende Angebot an Aktivität bereit: Die Alpen laden zum Skifahren, Snowboarden oder zu Skitouren ein. Wer den Schnee lieber zu Hause oder im Flachland genießen will, der findet beim Langlaufen oder Schneeschuhwandern, beim Schlittenfahren oder Schlittschuhlaufen die richtige Ration gesunder Bewegung im Freien. Und was gibt es Schöneres, als nach einem Tag an der frischen Luft abends mit der richtigen Bettschwere in einen wohligen und tiefen Schlaf zu fallen? Also, raus aus der Heizungsluft und rein ins Wintervergnügen!
Die richtige Vorbereitung
Seien Sie ehrlich zu sich selbst: Wie fit starten Sie in die Wintersaison? Gerade, wenn Sie in den Winterurlaub fahren, sollten Sie bereits im Vorfeld Ihren Körper auf die ungewohnten körperlichen Belastungen vorbereiten, denn in der kalten Jahreszeit und nach genussvollen Feiertagen neigen wir dazu, körperliche Aktivitäten zu vernachlässigen. Besuchen Sie doch einfach einen Skigymnastik-Kurs im örtlichen Sportverein oder halten Sie über die Wintermonate Ihren Körper mit Schwimmen oder Radfahren fit. Wer es versäumt hat, sich ausreichend auf den Wintersport vorzubereiten, der sollte den ersten Tag auf der Piste auf jeden Fall ruhig angehen und sich an seine körperlichen Grenzen nur vorsichtig herantasten.
Nicht ohne Wasser starten
Wer beim Wintersport den vollen Einsatz bringen will, sollte sich einen Wassersack (bruchsicher und flexibel; im Sportfachhandel erhältlich) zulegen. Gerade im Winter neigt man nämlich dazu, das Trinken zu vergessen. Dabei ist es auch in der kalten Jahreszeit äußerst wichtig, dass der Flüssigkeitshaushalt immer ausgewogen ist.
Mit einem Wassersack hat man immer ausreichend Mineralwasser bei sich - auf dem höchsten Gipfel genau so wie am schwierigsten Punkt der Loipe - und kann so kontinuierlich für den notwendigen Flüssigkeitsnachschub sorgen.
Aufwärmen nicht vergessen!
Egal ob vor der ersten Pirouette auf dem Eis, am Einstieg in die Langlaufloipe oder vor der ersten Abfahrt: Vergessen Sie besonders im Winter das Aufwärmen nicht, denn mit kalten Muskeln und Bändern kommt es sehr leicht zu schwerwiegenden Verletzungen. Auch Ihr Herz-Kreislauf-System muss sich auf die Belastungen in der Kälte erst einstellen.
Hier ein paar Tipps für Aufwärmübungen: Laufen Sie locker auf der Stelle, hüpfen Sie dabei immer wieder und bauen Sie auch verschiedene Dreh- oder Grätschsprünge ein. Sind sie mit Freunden unterwegs, erfüllen kleine Spiele, wie zum Beispiel Fangen, den selben Zweck. Sie werden sehen: Auch das Aufwärmen macht Spaß! Fünf bis zehn Minuten sollten genügen.
Sonne und Schnee
Vergessen Sie bei sportlicher Aktivität im Schnee und besonders in den Bergen den Sonnenschutz nicht! Gesicht, Nase, Wangen und vor allem die Lippen sind im Winter besonders gefährdet. Im Handel gibt es hierfür speziellen Sonnenschutz mit hohen Lichtschutzfaktoren (meist ist ein Pflegestift für die Lippen integriert). Diese Produkte schützen die Haut sowohl vor der Sonne, als auch vor der Kälte. Cremen Sie am besten mehrmals am Tag nach. Vor allem die Sonneneinstrahlung in den Bergen (und besonders auf Gletschern!), ist durch den reflektierenden Schnee sehr intensiv. Sogar bei starkem Nebel und bedecktem Himmel können leicht Verbrennungen auftreten.
Helfen können Sie sich und Ihrer Haut aber auch, indem Sie immer ausreichend Mineralwasser trinken. Denn sowohl Ihre Haut als auch Ihr Körper brauchen beim Sport im Schnee genügend Flüssigkeit und Mineralstoffe, um energievoll und fit zu bleiben. Hirschquelle VITAL ist auch auf der Piste das ideale Getränk, denn es versorgt Sie mit den für das Wohlbefinden und die Fitness so wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen Calcium und Hydrogencarbonat.

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